Seelsorge & Hilfe
Haus-/Krankenkommunion
Die Hauskommunion, manchen vielleicht besser bekannt als 'Krankenkommunion', ist für alle Gläubigen gedacht, die aufgrund von Krankheit oder hohem Alter nicht mehr die Eucharistiefeier besuchen können.
Pfarrer Stefan Kümpel, Kaplan Manuel Stickel, Diakon Konrad Kammandel oder Frau Reinhilde Rieger bringen den angemeldeten Pfarreimitgliedern einmal (meist am ersten Freitag) im Monat (dem Herz-Jesu-Freitag), den Leib Christi nach Hause. In einer kleinen Feier in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus wird dieser dann gereicht.
Wenn auch Sie "betroffen" sind und die Heilige Kommunion zu Hause empfangen möchten, können Sie sich hierzu gerne anmelden; einfach das ausgefüllte Formular per Fax oder E-Mail ans Pfarrbüro schicken bzw. in ausgedruckter Form direkt vorbeibringen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte ans Pfarrbüro.
Modell einer Hausliturgie (weitere Modelle: s. Gotteslob (GL) Nr. 370 und 371!)
- Gruß als Eröffnung der Feier (auch in Verbindung mit Weihwasser möglich - gelegentlich Bezug zur Taufe)
- kurze Einführung (dient gleichzeitig als Hinführung zur Besinnung und Buße)
- Schriftwort (mit Herausstellung eines Kernsatzes des Sonntagsevangeliums) als Brücke zum Sonntagsgottesdienst der Gemeinde
- ggf. Einfügung von Fürbitten (sinnvollerweise
Rückgriff auf die Fürbitten des Gemeinde-gottesdienstes) - Abschluss derselben duch Vater unser (vgl. Stundengebet!)
(Das Vater unser gehört in jedem Fall zur Feier der Kommunion! Ein zum Schriftwort passender Kommunionvers ist in der Vorlage meist angegeben.) - Nach Spendung der Kommunion eine längere Stille
- angegebenes Dankgebet als Hilfe zur Meditation und zum
persönlichen Beten
(Gebete zur Wahl sind im Gotteslob reichlich zu finden, z.B. GL 3,1-5; bei regelmäßiger Krankenkommunion Wechsel mit dem Marienlob möglich) - Kurzer Gedanke oder Hinweis vor der Segensbitte - als Ausrichtung und Motivation für die kommenden Tage


